Die Insel Kischi liegt in Onegasee ca. 65 km nordöstlich von der karelischen Hauptstadt Petrosawodsk entfernt. Auf der Insel steht ein Ensemble von Kirchen in Holzbauweise. Seit 1990 gehören Christi-Verklärungs-Kirche (erbaut 1714), Mariä-Schutz-Kirche (erbaut 1764) und das Glockenturm von Kischi (erbaut 1874) zu UNESCO Weltkulturerbe. Über die Christi-Verklärungs-Kirche, die auch als das achte Weltwunder bezeichnet wird, existiert eine Legende. Der Legende nach warf der Zimmerer Nestor, nachdem er die Kirche ohne einzigen Nagel gebaut hat, seine Axt in den See und sprach: „Es gab noch nie und es wird nie wieder geben“ (“Николи не было, николи не будет”). Auf der gegenüberliegenden Seite von dem Freilichtmuseum befindet sich eine (bestehend auch aus Holzhäusern) Siedlung, in der Arbeiter des Freilichtmuseums wohnen (leben).
Von dem Hafen in Petrosawodsk fährt man ca. 1 Stunde mit einem Tragflügelboot „Kometa“ zur der Insel. Die Fahrt kostet umgerechnet ca. 50€ plus 30€ Eintritt. Auf der offiziellen Seite des Museums gibt es ausführliche Informationen zu den einzelnen Holzbauten und zu der Geschichte der Entstehung und Entwicklung von dem in Russland größten Freilichtmuseum.

Kai (Hafen)

Kirchenhof

Holzkirchen von Kischi

Mauer des Kirchenhofes

Auf dem Onegasee

Fischernetze

Kirchenhof

Holzhaus von Oschewnew

Holzhaus von Oschewnew

Wohnzimmer im Haus von Oschewnew

Im Haus von Oschewnew

Im Haus von Oschewnew

Im Haus von Oschewnew

Samowar im Haus von Oschewnew

Mitgift

Spinnrad

untitled

Erzengel Michael Kapelle

Lazarus Kirche

Onegasee Ufer

Siedlung am Onegasee Ufer

Insel Kischi

Ogenasee Ufer




